Flexible Roboter-Chirurgiegeräte haben sehr breite Anwendungsperspektiven und haben unter anderem den Vorteil, dass sie sich an verletzlichen Körperstellen bewegen können, ohne Schaden zu nehmen. Da diese Geräte in der Regel aus weichen, weichen Materialien bestehen, zeigen sie sich bei Verwendung herkömmlicher Bildgebungsverfahren nicht immer gut.
Auf der Suche nach einer besseren Alternative hat das Wissenschaftsteam der University of California in San Diego ein neues System entwickelt. Bei diesem System ist ein Magnet am vorderen Ende eines flexiblen Roboters installiert.Bewegt sich der Roboter in einer geschlossenen Umgebung (die schließlich in den menschlichen Körper eindringt), messen vier beabstandete externe Sensoren die Stärke des Magnetfelds, das von der Magnet.
Über ein künstliches neuronales Netz vergleicht das System die Messwerte der vier Sensoren und verwendet diese Daten, um die Position des Frontends des Roboters genau zu bestimmen. Dies ist vergleichbar damit, wie GPS mehrere Satelliten verwendet, um den Standort des Benutzers zu berechnen.
Bisher wurde das System erfolgreich in einem Labormodell getestet, bei dem ein Robotergerät vom Typ Nylonrohr verwendet wurde, das beim Einpumpen der Flüssigkeit in die Länge wächst. Berichten zufolge kostet das gesamte Gerät, einschließlich Robotern, Magneten, Sensoren und anderen elektronischen Geräten, nur etwa 100 US-Dollar.
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